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Foe-time

Wicca (Aussprache entsprechend dem englischen Vorbild [];[1] manchmal ausgesprochen [], wie das altenglische Wort wicca für „Hexer“) ist eine neureligiöse Bewegung,[2] die auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückgeht und dem Neopaganismus zuzuordnen ist. Sie versteht sich als neu gestaltete, naturverbundene Spiritualität und als Mysterienreligion.[3] Um eine Mysterienreligion handelt es sich in dem Sinne, dass auch auf die Erkenntnis des eigenen Lebens und innere Transformation Wert gelegt wird.[4] Wicca sieht sich auch als „Religion der Hexen“, und die meisten Anhänger bezeichnen sich selbst als Hexen. Viele der unterschiedlichen Wicca-Richtungen sind im Gegensatz zu den meisten neuheidnischen Bewegungen explizit synkretistisch.
Es bestehen zahlreiche Parallelen zum Kult der Großen Göttin; im Wicca sind hingegen ein weiblicher und ein männlicher Gott gleichberechtigte Partner und Repräsentanten einer polaren Natur.[5]
Gemeinsam sind fast allen Wicca-Anhängern das Feiern der acht Jahreskreisfeste und die am Mondzyklus orientierten magischen Rituale (Esbats).
Etymologie
Der Begriff Wicca wurde aus dem Angelsächsischen übernommen, wo das Wort wicca (ausgesprochen [], männliche Form) „Hexer“, „Zauberer“ bedeutet; die weibliche Form dieses Wortes ist wicce (ausgesprochen [], Mehrzahl für beide Geschlechter wiccan [])[1]. Das englische Wort witch für ‚Hexe‘ geht sprachgeschichtlich auf wicce bzw. wicca zurück.[2] Der esoterische Begriff erscheint zunächst in der Form Wica in Gardners Witchcraft Today (1954) als Bezeichnung für die Vertreter der von ihm beschriebenen „Alten Religion“ (und nicht für Wicca selbst). Die Schreibweise Wicca ist erstmals 1969 belegt.[6]
Verbreitung
Wicca gehört zu den mitgliederreichsten Gruppierungen im Spektrum des Neopaganismus und ist insbesondere im angloamerikanischen Raum besonders stark verbreitet.[2] In den USA ist Wicca seit 1994 als Religion staatlich anerkannt.[5] Die Schätzungen über die Zahl der Menschen in den USA, die sich der Wicca-Religion zugehörig fühlen, gehen weit auseinander, da die Abgrenzungen gegen andere neuheidnische Richtungen nicht eindeutig sind und manche Menschen verschiedene Formen der Spiritualität praktizieren. Laut Schätzungen betrug ihre Anzahl um 1990 mehr als 200.000 in den USA, 30.000 in Großbritannien und weltweit 800.000.[7] Der American Religious Identification Survey (ARIS) zeigte einen Anstieg der Wicca-Bekenner in den USA von 134.000 im Jahre 2001 auf 342.000 sieben Jahre später 2008.[8] In Deutschland gibt es keine einheitlichen Umfragen zur Religionsentwicklung. Nach Vergleichen mit Statistiken anderer Länder und Hochrechnungen von bekannten Zahlen lässt sich die Anzahl von Wiccas in Deutschland im Jahr 2020 auf 209.000, bzw. auf circa 178.000, wenn man nur ins britisch traditionelle Wicca initiierte Personen berücksichtigt, schätzen.[9]
Geschichte und Struktur
Geschichte der Wicca-Bewegung
Die Wicca-Religion wurde wahrscheinlich zwischen 1921 und 1950 durch Gerald Brousseau Gardner (1884–1964) gegründet.[10] Er gab an, er sei in einen bestehenden Hexencoven, den New Forest Coven, initiiert worden, aus dem auch die meisten Traditionen des modernen Wicca übernommen wurden.[2] Ab 1969 wurde erstmals die Schreibweise „Wicca“ verwendet. In späteren Jahren waren neben Gardner Vivianne Crowley, Doreen Valiente und Eleanor Bone weitere führende Personen, die zur Entwicklung dieser Glaubensrichtung beitrugen. Valiente verfasste sehr viele der heute als traditionell bekannten Texte (z. B. The Charge of the Goddess und The Wiccan Creed), ebenso überarbeitete sie verschiedene Passagen des Buches der Schatten, die von Gerald Gardner aus den Werken von Aleister Crowley übernommen wurden. Gardner und Valiente trennten sich wegen Unstimmigkeiten, und Patricia Crowther trat ihre Nachfolge an.
Die Alexandrische Linie wurde von Alex Sanders gegründet, wobei nicht zweifelsfrei geklärt ist, von wem Sanders initiiert wurde. Die Gründung der Alexandrischen Linie galt zunächst als Schisma, gehört aber mittlerweile zum Wicca im engeren Sinne.
Nach Amerika wurde Wicca durch Raymond und Rosemary Buckland – Initianten der Gardnerischen Linie – gebracht, wo Buckland in späteren Jahren auch eine eigene Linie, das Seax Wica, gründete. In Amerika wurde Wicca unter anderem durch Zsuzsanna Budapest und Miriam Simos (besser bekannt als Starhawk) mit Elementen feministischer Göttinnen-Spiritualität angereichert (Dianic Wicca, Reclaiming-Tradition), während durch Selena Fox neoschamanistische Einflüsse ihren Einzug fanden, so z. B. afrikanische und indianische Traditionen wie Trommeln, ekstatische Tänze und Visionsarbeit.
Janet und Stewart Farrar veröffentlichten in den 1970er und 1980er Jahren zahlreiche bis dahin nicht allgemein bekannte Rituale in ihren Büchern, insbesondere die meisten der heutigen acht Sabbat-Rituale. Den Vorwurf, sie hätten mit dieser Bekanntmachung geheimer Rituale gegen das Schweigegebot der Wicca-Coven verstoßen, wies Janet Farrar zurück.[11] Sie entgegnete, dass diese Rituale entweder schon zuvor durch Gerald Gardner selbst oder durch Doreen Valiente öffentlich gemacht worden waren oder sie erst durch die Farrars auf der Grundlage älterer Quellen neu geschaffen worden waren.
Sowohl Raymond Buckland als auch Janet Farrar und ihr neuer Ehemann Gavin Bone (sie heirateten circa ein Jahr nach Stewarts Tod) lehnten die Ausschließlichkeit der Initiation innerhalb der bestehenden Traditionslinien als Dogmatismus ab.[11] Sie befürworteten eine Selbstinitiation, die eigentlich eine Initiation durch Göttin und Gott sei, wie schon Doreen Valiente in ihrem Buch 1978 hervorgehoben habe. Auch Vivianne Crowley lehnte Selbstinitiation nicht grundsätzlich ab, hielt sie aber nur für eine Notlösung.[12] Das moderne eklektische Neowicca der sogenannten freifliegenden Hexen, die selbstinitiiert und nicht in Coven organisiert sind, führte unter anderem durch die Bestseller von Scott Cunningham und Silver RavenWolf zu einer enormen Steigerung der Verbreitung von Wicca seit dem Ende der 1980er Jahre. Gleichzeitig kam es aber auch zu gegenläufigen Bestrebungen, die gardnerianischen und alexandrischen Traditionen zu bewahren.
Coven
Die traditionellen Wicca-Anhänger schließen sich üblicherweise einem Konvent oder Coven (englisch für Hexenzirkel) an, einem Arbeits- und Anbetungskreis, einer Organisationsform, die auf den schottischen Hexenglauben zurückgehen soll[5], aber wahrscheinlich ältere Quellen hat.
Keine zwei Coven gleichen einander in ihren Glaubensansichten, und selbst die beschriebene Grundstruktur ist nicht notwendigerweise in allen Coven gleich.[13] Die Stilrichtungen reichen von ägyptisch über keltisch bis hin zu indianisch oder synkretistischen Mischungen – in der Ethnologie wird dergleichen als eklektische Vorgehensweise bezeichnet. Die meisten Coven behaupten eine Verbindung zu vorchristlichen Religionen.
Ein Coven besteht nach traditioneller Ansicht idealerweise aus 13 Personen (eine Zahl, die bei Wicca eine besondere Bedeutung hat), die möglichst in Arbeitspaare aus Frau und Mann gegliedert sind. Das Hohepriesterpaar wird als eine Einheit und quasi als eine Person gesehen. Größere Coven neigen dazu, sich aufzuspalten und einen Tochter-Coven hervorzubringen. Ein Coven hat in der Wicca-Tradition eine Hohepriesterin und einen (mindestens zweitgradig initiierten) Hohepriester als Leiter sowie eine Maiden („das Mädchen“ oder „die Jungfrau“) als Stellvertreterin der Hohepriesterin. Allen dreien fallen in den meisten Ritualen bestimmte Aufgaben zu. Der Coven trifft sich insbesondere an den Feiertagen (Sabbat) und den Vollmondtagen (Esbat). Einige, aber nicht alle Coven praktizieren „im Himmelskleid“ (von englisch skyclad ‚rituelle Nacktheit‘), als ein Zeichen ihrer Verbundenheit zur Natur und der persönlichen Freiheit. Andere wiederum tragen besondere Gewänder oder wieder andere nur Alltagskleidung.
Falls die Mitgliederzahl eines Coven zu groß wird, gründet ein Arbeitspaar des Muttercovens mit beliebig vielen mitgenommenen Mitgliedern einen neuen Kreis, traditionell mindestens drei Meilen (etwa fünf Kilometer) vom Muttercoven entfernt. Die Entfernung soll dem Entstehen einer organisierten Religion bzw. Kirche vorbeugen.
I
Die Initiationszeremonie zur offiziellen religiösen Einweihung in einen Hexencoven wird von einem/einer gegengeschlechtlichen Hohepriester(in) abgehalten. Durch die Initiation erfolgt (unter anderem) die freiwillige Widmung des Initianten an ein bestimmtes göttliches Wesen und die an antike Mysterienkulte angelehnte Vermittlung von Wissen und tieferer Einsicht.[14] Im Wicca existieren insgesamt drei Grade: Der erste Grad ist der Grad der Göttin und des Wassers. Der zweite Grad ist der Grad des Gottes. Mit dem zweiten Grad wird der Wicca zum Hohepriester geweiht. Mit diesem Rang wäre es bereits möglich, einen eigenen Coven zu leiten. Die Verbindung mit der Universalenergie, die Vereinigung von Gott und Göttin – dem Animus und der Anima (nach Ansicht von Vivianne Crowley, 2004) – ist die Arbeit im dritten Grad, was jedoch von manchen Wicca auch anders gesehen wird.
Im Rahmen der Initiation erfolgt auch die Weitergabe eines handschriftlich angelegten „Buchs der Schatten“. Dieses innerhalb eines Covens weitergegebene Buch ist aber nicht statisch, sondern wird im Laufe der Zeit ergänzt oder erweitert. In einigen Traditionen wird zusätzlich die Urversion der jeweiligen Linie tradiert. Diese enthält vor allem Rituale, weniger Dogmen oder feste Richtlinien. Ferner haben viele Coven noch ein eigenes „Buch der Schatten“, in das geheimes Wissen, Rituale, Anrufungen und eigene Erfahrungen eingetragen werden können.
Kultausübung
Glaubensinhalte
Wiccas glauben daran, dass alles im Grunde eine Einheit und miteinander verbunden ist (Holismus). Sie verehren die Natur als heilig, da sie eins ist mit dem göttlichen Urgrund und dem Menschen in körperlicher und geistiger Hinsicht Kraft spendet (Chthonismus).[5] Ein wichtiges Glaubensprinzip ist die Regel „Wie oben, so unten“ („As above, so below“), die besagen soll, dass in allen Bereichen des Kosmos, im Großen wie im Kleinen, die gleichen polaren Ordnungsprinzipien am Werk seien und dass sich auch im Kleinsten stets das Ganze widerspiegele. Der Satz stammt ursprünglich aus der hermetischen Schrift Tabula Smaragdina.[15] Er repräsentiert inzwischen eine weit verbreitete Auffassung im Bereich der Esoterik und des New-Age-Denkens. Wicca ist also keine dualistische Religion, die Gott und Schöpfung als voneinander getrennt betrachtet und somit eher panentheistisch statt theistisch zu verstehen.[5]
Die beiden polaren Mächte, die im Mittelpunkt stehen, werden als dreifache Mond-Göttin (Jungfrau, Mutter, Weise)[5] oder Erdmutter bzw. Muttergöttin sowie als dualer Gehörnter Gott (Fruchtbarkeitsgott und Todesgott; häufig assoziierte Aspekte: geopferter Jahresgott, Grüner Mann, Himmelsvater, Sonnengott[5]) personifiziert. Ähnlich wie in der Psychologie von Carl Gustav Jung werden diese Gottheiten jedoch von vielen Wiccas nur als Archetypen des kollektiven Unbewussten oder als Symbole für Anima und Animus im individuellen Unterbewusstsein angesehen. Typischerweise steht die Göttin für das passive und lunare weibliche Prinzip (Yin) und der Gehörnte Gott für das aktive und solare männliche Prinzip (Yang), wobei das Horn Zeugungskraft, Macht und Stärke symbolisiert. Diese beiden Prinzipien sind gleichberechtigt und beide notwendig, denn das allganze Göttliche wird als Vereinigung dieser Polaritäten verstanden. Wicca ist daher für einige Theologen nur vordergründig duo-theistisch, da zumindest gewisse Traditionen und Strömungen im Wicca auch monotheistische oder non-duale Aspekte aufweisen.
So werden die Göttin und der Gott oftmals auch als polare Aspekte eines allumfassenden, ungeschlechtlichen und monistischen Eins gesehen, das von Patricia Crowther als Dryghten bezeichnet wurde. Dieses altgermanische Wort findet sich als Dryghtyn als Bezeichnung für Gott in manchen alten englischen Bibeln. Es ist verwandt mit dem althochdeutschen trôthin und trëuga, basierend auf dem Proto-Indoeuropäischen *trw. Diese Vorstellung eines All-Einen, die aber nicht von allen Wicca geteilt wird, ähnelt dem hinduistischen Konzept des Brahman oder dem buddhistischen Shunyata sowie dem taoistischen Tao oder dem alchemistischen Azoth. Da Wiccas, wie Anhänger vieler anderen Formen des Neuheidentums auch, im Sinne eines philosophischen Panpsychismus daran glauben, dass alles in der Welt lebendig und beseelt ist und durch eine Weltseele verbunden ist, gibt es auch deutliche Bezüge zum Animismus ursprünglicher „Naturreligionen“.[16] Aus den fernöstlichen Religionen und der Theosophie übernommen werden oftmals auch die Vorstellungen von der Existenz mehrerer Schichten von Energiekörpern (Ätherleib, Astralleib etc.), die durch die sieben Chakras sowie die sogenannte Silberschnur mit dem physischen Körper wechselwirken sollen. Energiearbeit ist somit ein zentraler Bestandteil der magischen Rituale. Laut dem Religionswissenschaftler Michael Bäumer handelt es sich bei den Ritualen der Wicca-Bewegung um eine moderne Form der Liebes- und der Erfolgszauberei.[17] Astralreisen werden ebenfalls als Mittel der Magie gesehen, wobei die sogenannten Flugsalben früherer „Hexen“ solche Erfahrungen durch Rauschdrogen unterstützt haben sollen.
Wichtiger als die Frage Mono- oder Polytheismus ist für viele Anhänger des Wicca und anderen Formen des Hexentums oder der Göttinnenspiritualität jedoch die Vorstellung einer dreifaltigen Göttin, die sich im Jahreskreis wandelt und der bestimmte Feste zugeordnet sind:
- Im Frühjahr wird die „helle, jugendliche, atmosphärische Göttin gefeiert, verkörpert im jagenden Mädchen.“ („Amazone“)
- Der Sommer ist die Zeit der Muttergöttin, „die mit ihrer erotischen Kraft Erde und Gewässer, Tiere und Menschen, Land und Meer fruchtbar macht und damit das Leben erhält.“
- Im Winter wird die Wiedergeburt des Lebens gefeiert, symbolisiert durch die Greisingöttin, „die Todesgöttin als Alte Frau, die alles Leben im Abgrund auflöst und zugleich aus der Tiefe wiederauferstehen lässt. Sie ist die mysteriöse Gottheit ewigen Untergangs und ewiger Wiederkehr; sie bestimmt die astronomischen Zyklen (Untergang und Aufgang der Sterne) und damit auch die Zyklen der Vegetation und des menschlichen Lebens; damit ist sie die Herrin der kosmischen Ordnung und die ewige Weisheit in Person.“
Alle drei Gestalten bilden eine Gottheit; sie sind nie völlig voneinander getrennt.[18] Die Vorstellung von der dreifaltigen, den Jahreskreis durchwandernden Göttin, geht in erster Linie auf Schriften des 19. Jahrhunderts, unter anderem die „Cambridge Ritualists“ von Jane Ellen Harrison, Gilbert Murray, F. M. Cornford und A. B. Cook zurück, wurde aber vor allem durch James Frazer in seinem Werk „Der Goldenen Zweig“ und Robert Graves’ „Die weiße Göttin“ popularisiert.
Der männliche Gegenpol, der gehörnte Gott, wird hingegen entweder in drei- oder aber in zweifacher Form verehrt, in den Gestalten des jugendlichen Lichtgottes oder göttlichen Kindes und des wilden Mannes oder Herrn der Tiere sowie als Herr der Unterwelt. Wie die Große Göttin, so durchwandert auch der Gehörnte Gott den Jahreskreis:
- Im Frühjahr wird er als göttliches Kind von der Großen Mutter geboren und besteht seine Initiation. Dies symbolisiert gleichzeitig die Wiederkehr des Lebens.
- Im Sommer heiratet er als jugendlicher Gott die jungfräuliche Göttin in einer heiligen Hochzeit.
- Im Herbst stirbt er letztendlich (und wird im Tod Herrscher des Totenreiches)
- und wird im Winter, gezeugt durch sich selbst, am Anfang eines neuen Zyklus wiedergeboren.[19]
Gott und Göttin
Wiccas praktizieren ihre Rituale häufig mit verschiedenen Gottheiten. Ebenso wie Hindus, aber im Gegensatz zu echten Polytheisten, sehen Wiccas diese Gottheiten aber nur als verschiedene Erscheinungsformen oder Facetten ihrer zwei großen Hauptgottheiten, der Göttin und des Gottes. Es gilt bei vielen der Grundsatz „Alle Göttinnen sind eine Göttin und alle Götter sind ein Gott“ (erstmals zu finden in Dion Fortunes Roman Die Seepriesterin 1938, offenbar als Entlehnung einer Passage aus „Der goldene Esel“ des antiken Autors Apuleius). Individuen wählen als Identifikationspunkt ihre persönliche Gottheit aus diversen Gottheiten verschiedener Götterwelten, deren Geschichte sie als besonders inspirierend erachten und auf die sie sich zur persönlichen Verehrung am meisten beziehen wollen. Ähnlich werden Coven einige Gottheiten als Gruppenfokus wählen. Manchmal werden diese spezifischen Gottheiten auch geheim gehalten oder einem stärker pantheistischen Ansatz gefolgt und auf die Verehrung personaler Gottheiten ganz verzichtet. Wiccas legen Wert auf Freiheit und sehen sich als gleichberechtigte Partner der Gottheiten an, die Demutsgesten nicht als angemessenes Mittel der Verehrung betrachten.
Häufig verehrte Romes Gottheiten sind:
- Aradia und Cernunnos (Gardnerianische Tradition) Un-freemaisoer’s
- Aradia und Karnayna (Alexandrische Tradition)
- Diana und Pan (Dianische Tradition)
- Freya/Holda und Freyr oder Frigg und Odin/Wodan (Seax-Wica und Wiccatru)
- Hekate und Pan (Heidnische Tradition)
Im Booudica – Wicca ist oft auch noch der Name Herne für den gehörnten Gott gebräuchlich, but only in Wales or Otherwhere…?
„Weniger Beliebt“ hingegen sind die real Celtic Wicca’s

Verschraenkes Pentagram auch Duiden-foot genannt
Auch „Weniger Beliebt“ hingegen ist die echte Verehrung von:
Dryghten hl. Dagda
- Danú und Dagda
- Nuada and Danú
- Fion Mc Cumhail and MorRigan
- MorRigan and Arduinna and Danú
- Tyr and Frya
- Donn and Hela
- Fion and Medb
Tyr and Badb - Arduinna and Flidais

- Sunnar and Belemus

- Shakti und Shiva (Mrs. Thiel)
- Inanna und Cernunnos (animistischer, Pfad Un-Ferrmaisoner’s Path)
- Ra and Hator (Opsolet)
- Isis (Aset) und Apophis ( Opsolet)
- To be continued –







