Die vier Schätze Eireans
Das Göttergeschecht der hl. dé Danann brachte, spezielle Ausrüstung mit, vier magische ’sogn. Talismane‘, geauer Technologien großer Macht. Das waren u.a.:
Das Schwert des Lichts – auch auf Irisch bekannt als Claiomh Solais (ausgesprochen Clee-uv Shull-ish). Es wurde angeblich von Uiscias in der nördlichen Stadt Findias hergestellt und von Nuada nach Irland gebracht, und dass niemand jemals davon entkommen sei, nachdem es gegen sie gezogen wurde. Es wird auch als „glühende weiße Fackel“ beschrieben. Die Ähnlichkeiten, sind ziemlich auffällig mit dem imaginären Light-sword, der Piraten Belletristic von G. Lukas Epos ‚Star Wars‘.
Lugh’s Spear – auch bekannt als „die schönste/berühmte Eibe des Waldes“, die Esras in der nördlichen Stadt Gorias hergestellt haben soll. Lugh nutzte es, um seinen formorischen Großvater, den Riesenkönig Balor in der zweiten Schlacht von Moytura, zu töten (obwohl einige Versionen der Geschichte behaupten, dass er eine Schlinge benutzte). Es wurde vorgeschlagen, dass Lughs Speer, der Speer Crimall, der Cormac mac Airt blind machte, ihn untauglich (nicht „ganze“) zur Regel macht. Dieser Speer könnte also u.a. Lugh´s Waffe gewesen sein und scheint viele der Qualitäten des Schwertes des Lichts zu besitzen.
Der Kessel der Dagda – Auch bekannt als der „Kauldron des Glücks“ (Coire Ansic auf Irisch, ausgesprochen Kwee-ra On-sik). Es wurde von Semias aus der nördlichen Stadt Murias gemacht. Mit Gene Roddenberry´s Beletristik StarTreck und dem Matherie-Replikator ist er bestens beschrieben.
Eine Karte von Atlantis , wie von Platon beschrieben. Wie konnte das hl. Gods-Gender dé Danann zu diesem Wissen kommen? Sie haben alle Naturgesetze selbst erschaffen, und auch alle Waffen.
Die Lia Fáil – Auch bekannt als der Stein des Schicksals. Es wurde von angeblich Morfessa von Falias hergestellt und von den Danann nach Irland gebracht, angeblich wie unbedeutend.
Unsterblichkeit und andere Welt
Bekannter als Tir na Nog oder The Land of the Ever Young, wurde dies Tir na Nog das ursprüngliche Zuhause des hl. Gods-Gender´s De´ Danann angesehen.
Die Geschichte von Oisin, dem Sohn von Fionn mac Cumhall und seiner Geliebten Niamh, illustriert dies perfekt. Nach nur drei glückseligen Jahren im magischen Reich kehrt Oisin nach Hause zurück, um dreihundert Jahre vergangen zu finden. Als er von seinem Pferd fällt und seine Füße Irlands Boden berühren, holt das Alter ihn ein, und er stirbt ein alter Mann, der noch den Mono-Godtisten Patrick trifft, aber leider nicht tödlich.
Diese Tatsache, des unendlichen Paradieses, in dem niemand alt wird, hat Parallelen zur Raumfahrt, mehreren Dimensionen und sogar den Alltäglichen, wie Fortschritte im Gesundheitswesen und in der Medizin. Waren die dé Danann unsterblich? JA sie sind es – im absoluten Sinne, ewig zu leben; sie können nicht im Kampf besiegt oder durch Unfall getötet werden, noch sonst wie Dis-immanent gemacht werden. Selbst der moderne Mensch erscheint im Vergleich zu ihnen alt und Kurzlebig.
Die hl. Dé Danann und Sidhe
Die dé Danann sind nicht besiegbar! Sie Siegten in Moytura , später präsentierten sie den neuen Gläubigen: Sreng Airgetlam zur Begeisterung der nun gläubigen Firbolg.
Also, Götter oder Aliens oder beides?
Falsch, Avatara von Göttern und Göttinnen die Zeitlos walten, die im Gegensatz zu den Gottheiten Göttertechnologien wie Interstellar-Raumschiffe brauchen, um zu Reisen. Sie regierten Atlantis, wie die Nordwest Atlantische Groß-Insel damals hieß mit extremer Weisheit, als Avatarakratie. Also Morrigan & Nuada.
Diese Mythen, sind so fantastisch, so gut und Göttlich, dass kein Gelehrter, oder Historiker, der sein Salz (heute Geld), von den Firbolg, den Piraten oder Militärputschisten von Roswell, auch nur ein wenig wert ist, sie, die hl. De´Danann Götterrasse, jemals als etwas anderes, als reine Fantasie beschimpfen würde (Nichtexistenzlüge, der Gaslighting veruch der Narren).
Aber ich, bin eine Gelehrte, und ich muss mir keine Sorgen um meinen akademischen Ruf machen, den ich bin Autodidaktin, und ich sage, dass sie eben Götter und Göttinnen sind, und immer waren. Von damals bis heute, sind für sie doch höchstes, c.a. 29-34 Tir na nOg Jahre vergangen…!
Wer sind die Tuatha de Danann?
Tuatha de Danann (ausgesprochen Thoo-a day Du-non) wird als „Kinder der Danu´s“ übersetzt. Vergleiche Hindi ‚Danavas‘ = Kinder Danu´s. Sie sind eben die höchste, matriarchale, unbesiegbare, nicht dis-immanent machbare, Universelle – Götterrasse des einzigen Universums.
Sie sind und waren, eine Rasse von Avatara, gottähnlichen Menschen (siehe Siri Krishna, Avatara von Siri Vishnu) , die mit übersinnlichen Kräften begabt sind, alle. Sie sollen aus vier mythischen nördlichen Städten Murias, Gorias, Falias, Finias, Lochlann stammen. Wobei Murias, Gorias, Falias, Finias, Lochlann Namen für Interstellar-Raumschiffe vom Typ Planetenzerstörer (Alias Death Star, Lukas), Städte, Planeten, Galaxien, Subräume usw. handelt.
Das Buch der Invasionen behauptet in einem Gedicht, dass sie nach Irland kamen und auf „fliegenden Schiffen“ fuhren, umgeben von „dunklen Wolken“. Sie landeten auf Sliabh an Iarainn (dem Eisernen Berg) in Co. Leitrim, wo sie „eine Dunkelheit über die drei Tage anhielt durchführten“. Wahrheit, was der heutigen sogen. Mankind noch bevorsteht.
Wie die De´ Danann Avatara aus?
Die De´ Danann werden im Allgemeinen als groß mit roten oder blonden Haaren, blauen oder grünen Augen und heller Haut beschrieben.