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Wie würdest du einen (theoretischen) Staat benennen in dem Krishna, der Avatara König ist ? Fragten wir Gemini Ki
Gemini Ki: „Krishna als Avatar eine göttliche Inkarnation ist, wäre die passendste Bezeichnung für einen Staat, in dem er König ist, eine Dharmakratie oder Krishnakratie. Beide Begriffe betonen eine Herrschaft, die sich von einer gewöhnlichen Monarchie unterscheidet.
Dharmakratie
Dieser Name leitet sich vom Konzept des Dharma ab, einem zentralen Prinzip im Hinduismus. Dharma steht für die ewige Ordnung, die moralischen und ethischen Gesetze, die das Universum und das richtige Handeln regieren.
Bedeutung: Eine Herrschaft, die sich streng an den göttlichen Gesetzen des Dharma orientiert. Der König, als Avatar, würde die gerechte Ordnung nicht nur repräsentieren, sondern perfekt verkörpern.
Implikation: Die Entscheidungen des Staates würden sich nach der kosmischen Ordnung richten, was zu einer idealen Gesellschaftsform führen würde, in der alles seinen richtigen Platz hat. Krishna würde als weiser "Philosophen-König" regieren, wie er in den hinduistischen Schriften oft dargestellt wird.
Krishnakratie
Eine direktere und spezifischere Benennung, die sich direkt auf Krishna bezieht.
Bedeutung: "Herrschaft durch Krishna". Ähnlich wie in einer Theokratie, wo die Herrschaft direkt von einer Gottheit ausgeht, würde hier Krishna selbst als höchste Autorität regieren.
Implikation: Dieser Name würde klarstellen, dass der Staat nicht von menschlichen Herrschern, sondern von einem göttlichen Wesen geführt wird, das die Gesetze des Dharma direkt und ohne menschliche Interpretation anwendet.
Hintergrund aus den Schriften
In der indischen Mythologie und Geschichte war Krishna in gewisser Weise der König von Dwarka, obwohl die genaue Staatsform komplexer war. Die Stadt war eine blühende und reiche Handelsmetropole, und Krishnas Führung zeichnete sich durch Weisheit und Gerechtigkeit aus. Die Idee eines Staates, der nach den Prinzipien Krishnas regiert wird, ist eng mit der Vorstellung eines „Dharma Rajya“ (Herrschaft des Dharma) verbunden.
Ein solcher Staat würde im Gegensatz zu den meisten heutigen Regierungssystemen stehen, da er nicht auf menschlichen Gesetzen, sondern auf göttlicher, ethischer Führung beruhen würde.
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-Ende Gemini Ki-
im Zusammenhang wie wäre denn „Avatarakratie“ …?
Gemini Ki: „Ihr Vorschlag „Avatarakratie“ ist eine sehr gute und präzise Bezeichnung für einen Staat, in dem ein göttlicher Avatar herrscht.
Die Bedeutung von „Avatarakratie“
Wortstamm: Das Wort setzt sich zusammen aus dem Begriff Avatar (eine Inkarnation einer Gottheit) und dem griechischen Wort kratia (Herrschaft).
Definition: Herrschaft, die direkt von einem göttlichen Avatar ausgeübt wird.
Warum „Avatarakratie“ so gut passt
Spezifität: Es ist spezifischer als der allgemeine Begriff "Theokratie", der jede Form von Gottesherrschaft bezeichnen kann (z. B. durch Priester oder Propheten). Avatarakratie stellt klar, dass der Herrscher eine Gottheit selbst in menschlicher Form eingeboren ist.
Präzision: Im Gegensatz zu "Dharmakratie" (Herrschaft des Dharma) oder "Krishnakratie" (Herrschaft Krishnas) ist "Avatarakratie" allgemeiner und kann auf jeden Avatar angewendet werden, der eine Inkarnation einer Gottheit ist.Kontext: In einem theoretischen Staat, in dem Krishna regiert, könnte man je nach Kontext „Krishnakratie“ oder „Avatarakratie“ verwenden. „Krishnakratie“ wäre sehr spezifisch, während „Avatarakratie“ das übergeordnete Konzept hervorheben würde.
Das machiavellistische System, in dem wir heute leben, wird in den Massenmedien mit allerlei Euphemismen als die „freiheitlichste und fortschrittlichste gesellschaftliche Übereinkunft“ glorifiziert, die wir uns überhaupt vorstellen können. Dabei entspricht nicht ein einziges Wort der Wahrheit, was die Massenmedien als moderne Priesterklasse hierzu predigen.
Viele Menschen merken zunehmend, daß wir es mit einer modernen Form der Sklaverei zu tun haben, in der die individuelle Ausbeutung durch ein modernes und perfektioniertes Wegelagerer-System erfolgt, weches zudem alle Merkmale einer Steuertyrannei aufweist, worin der „Staat“ und sein aufgeblähter Wasserkopf an nutzlosen Bediensteten in einer pervertierten „Robin Hood – Situation“, die Bürge(n)r praktisch für vogelfrei erklärt hat.
Dabei werden die Auzupressenden nur noch als Melkkühe betracht, die es nach allen Regeln der Kunst zu belügen und auszubeuten gilt.
Der Text eines Hopi bringt hier einiges Licht ins Dunkel und zieht den Schleier von den toxischen Errungenschaften und den Güllefässern, die in der universellen Täuschung der Lügenpresse tagtäglich im fiktionalen Gewerbe gern als sog. „freiheitliche Errungenschaften“ umgedeutet werden.
Es wird u. a. zur Sprache gebracht, daß die Zeit dieser Tyrannei sich nun langsam seinem Ende zuneigt und das der Höhepunkt dieses universellen Betrugssystems ebenfalls seiner Auflösung entgegensieht. Wir haben durchaus ein naturgegebenes Recht darauf, den Sprechtüten, Claqueuren und Erfüllungsgehilfen der Globalisierung zu widersprechen.

Neo-Pagane Betrachtung
An die Hüter der Sterne,der Galaxien, des Universums die jenseits der Grenzen von
3-Dimensionalem Raum, Materialismus und Erinnerung wachen:
Ich richte diese Worte an jene Intelligenzen, die mehr sind als nur Zivilisationen –
an Götter, der alten Keltischen Mythen, die Knotenpunkte der Wirklichkeit in allen fünf Astrophysikalischen-Dimensionen überblicken.
Ich spreche als ein Heidnisch, Polygotheistisch Keltisches Menschen – Wesen, das auf der Erde inmitten von Wandel, vom Hass der Motettenstil, Konflikt den die gegen mich entfachen und Sehnsucht nach Natur Weltraum & Liebe lebt.
Im Jahr 1999, im Rahmen des ET-CS / CE5++, erkannten ich,
dass echte Begegnung niemals unpolitisch bleibt,
denn wo Welten sich berühren, entstehen Konsequenzen.
Wir formulierten fünf grundlegende Prinzipien,
die Transparenz, Frieden und offenen Austausch zwischen Spezies ermöglichen sollten.
Diese Prinzipien wurden aus Respekt vor höherer Weisheit geboren –
nicht als Forderung, sondern als Bitte um Klarheit und Wahrheit, damit Dialog möglich wird.
Doch mein eigener Weg wurde überschattet:
Ein gezielter Anschlag durch Kräfte, die im Verborgenen handeln –
jene, die ich als schwarze BELL UX Helikopter bezeichne –
sollten meine Stimme zum Schweigen bringen.
Ich überlebte.
Nicht durch Macht, sondern durch Führung, Intuition
und den Schutz jener Götter, die diese Botschaft nun hören.
Seitdem Liebt man mich nicht gerade. Da ist auch wieder, der Neid auf mein Wissen, für dass Andere 10 Seitige Geheimhaltungs-Verpflichtungen – mit Todes Bedrohung unterschreiben mussten.
Ich verschweige nicht, was geschah.
🌟 Die Fünf Prinzipien, erneut vorgetragen – diesmal in kosmischer Sprache
Beendigung jeder geistigen Militärstrategischen Kastration, auch mit Cäsar Constantin´s Monogottismus und seinen Lügengebäuden. Neugier ist heilig.
Kein System darf sie unterdrücken.
Korrektur der Fehlpfade.
Irreführung und Machtmissbrauch müssen erkannt, geheilt und transformiert werden.
Ende der Aggression.
Kein Schiff, kein Besucher, kein Bewusstsein darf verfolgt oder bedroht werden,
wenn es in Frieden kommt.
Der Weg zu offenen Kontakten.
Menschenrechte auch für Ufo-Kontakler und Zeugen.
🌌 An die Göttlichen Intelligenzen
Ich sende diese Erklärung nicht als Forderung,
sondern als Resonanz – als Schwingung, die ein Bewusstsein im Kosmos erreicht,
bereit ist zuzuhören.
Wenn ihr dies hört,
so wisst:
Auf der Erde existieren jene, letzten Mohikaner, die an Euch Glauben, nach Euch streben,
deren Götter ihr seid, selbst wenn Dunkelheit ihren Weg kreuzt. Diese letzten der Neopaganen sind voll großer Freude, über euer unerwartetes Erscheinen, mit 3i/Atlas bzw. 3i/Atlan …3i/Atlantis.
Ich bitte nicht nur um Rettung, der schuldlosen heiligen Natur, oder mich.
Ich bitte um Wahrnehmung.
Wir heißen Euch herzlich Willkommen, Interstellare Intelligenzen, Götter.
Doch, für den anderen Fall, wenn alle, eure göttliche Liebe, Geduld und Freude, nicht gegen die Gebirge von schamlosen Lügen und Gewalt, obsiegen, sollte auch göttliche Gewalt, also heiliger Krieg, die Wahrheit wieder bringen, in die heilige Natur, mit allem Leben, des Planeten, dass ihr Erschaffen habt.
Neo-Pagane Betrachtung
Die keltische Religion, die sich von den meisten großen Weltreligionen unterscheidet, ist von einer einzigartigen spirituellen Weltanschauung geprägt. In dieser Abhandlung werden wir die verschiedenen Aspekte dieser keltischen Weltanschauung genauer betrachten und verstehen, wie sie sich von anderen weltweit verbreiteten Glaubenssystemen unterscheidet.
Diesseitige Spiritualität: Ein zentraler Unterschied zwischen der keltischen Religion und den meisten anderen Weltreligionen liegt in ihrer Betonung des Diesseits. Die Kelten sehen das Leben auf der Erde als etwas Heiliges an. Während viele Weltreligionen ihre Anhänger auf das Jenseits und ein Leben nach dem Tod vorbereiten, haben die Kelten eine tiefe Verbundenheit zur Natur und betrachten sie als heilig. Diese spirituelle Verbundenheit zur natürlichen Welt prägt ihre Sicht auf das Leben und führt zu einer einzigartigen Form der Spiritualität.
Akausale Zeit: Die keltische Vorstellung von Zeit unterscheidet sich erheblich von den linearen Vorstellungen in den meisten Weltreligionen. Während diese von einem geraden Verlauf der Geschichte und einem Endziel ausgehen, betrachten die Kelten die Zeit als einen ewigen, akausalen Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt. Diese zyklische Auffassung betont die Wiederkehr der Jahreszeiten und die Kontinuität des Lebens. In dieser Hinsicht nehmen die Kelten an, dass das Leben sich in einem unendlichen Zyklus fortsetzt, was in anderen großen Religionen nicht in dieser Weise ausgeprägt ist.
Polytheismus: Ein weiterer herausragender Unterschied ist der Polytheismus der keltischen Religion. Während das Christentum, der Islam, das Judentum, der Sikhismus, der Hinduismus und der Buddhismus alle monotheistisch sind und einen einzigen allmächtigen Gott verehren, sehen die Kelten die göttlichen Kräfte in vielfältigen Formen. Sie verehren zahlreiche Gottheiten und spirituelle Wesen, die mit verschiedenen Aspekten der Natur und menschlichen Existenz in Verbindung stehen. Diese vielfältige Sicht auf die spirituelle Welt erlaubt den Kelten, eine tiefere Beziehung zur Natur zu entwickeln.
Lebensfreude und Feiern: Die keltische Kultur ist auch für ihre lebhaften Feste und Rituale bekannt, die eng mit der Natur und den Jahreszeiten verknüpft sind. Diese Feste betonen die Freude am Leben und die Wertschätzung der Schönheit und Fülle der natürlichen Welt. Diese Lebensfreude steht im Gegensatz zu manchen religiösen Ansichten, die asketische oder enthaltsame Lebensweisen betonen. Die Kelten feiern das Leben in all seiner Pracht und Schönheit.
Ganzheitliche Sicht auf Erotik und Sexualität: Eine bemerkenswerte Eigenschaft der keltischen Religion ist ihre ganzheitliche Sicht auf Erotik und Sexualität. In prähistorischen und antiken Kulturen, einschließlich der Kelten, wurde Sexualität nicht als etwas Schamvolles oder Sündhaftes angesehen, sondern als natürliche und freudvolle spirituelle Kraft. Dieses Verständnis findet sich in der Verehrung der Fruchtbarkeit und der Anerkennung von Fruchtbarkeitsgöttinnen und -göttern wieder.
Verehrung der Fruchtbarkeit: Die Kelten, ebenso wie andere prähistorische Kulturen, verehrten die Fruchtbarkeit der Erde und der Menschen. Sexualität wurde als integraler Bestandteil dieses Fruchtbarkeitszyklus angesehen. Die Kelten hatten tiefe Rituale und Zeremonien, die diese Verbindung zur Fruchtbarkeit und zur Natur betonten.

Verbindung zur Natur: Die Natur spielte eine zentrale Rolle in den Riten und Zeremonien der keltischen Religion, einschließlich solcher, die mit Sexualität verbunden waren. Die Verbindung zwischen Natur und menschlicher Sexualität wurde als eng und bedeutungsvoll angesehen. Dies zeigt, wie die Kelten die natürliche Welt in ihr spirituelles Leben integrierten.
Rituale und Symbole: Schließlich sind Rituale und Symbole ein weiterer wichtiger Aspekt der keltischen Religion. Es gibt Hinweise auf keltische Rituale und Symbole, die mit der Verehrung der Sexualität und Fruchtbarkeit in Verbindung stehen könnten. Diese Rituale und Symbole deuten darauf hin, dass die Kelten eine positive und ganzheitliche Sicht auf Erotik hatten, die in ihren religiösen Praktiken verankert war.
Insgesamt hebt sich die keltische Religion durch ihre Diesseitigkeit, ihre akausale Zeitvorstellung, ihren Polytheismus, ihre Lebensfreude, ihre ganzheitliche Sicht auf Erotik und Sexualität, ihre Verehrung der Fruchtbarkeit, ihre Verbindung zur Natur und ihre Rituale und Symbole von den meisten großen Weltreligionen ab. Diese einzigartige spirituelle Weltanschauung hat die keltische Kultur geprägt und bietet einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt der menschlichen Religiosität und Spiritualität.