Tuatha De´Danann – the Meaning of our Foe´s

Hervorgehoben

Ich war mit der Google kontrollierten Ki Gemini am chatten. Ich erklärte der Ki, dass eure (Tuatha De´Danann) Göttertechnologie, sich bei der geringsten Annäherung von Ungläubigen (an euch  Tuatha De´Danann) die Göttertechnologie sofort Verwandeln würde, in ganz harmlose Dinge, wie einen Papierfetzen oder Steinchen und wenn der Ungläubige sie dann berührt, sich der Ungläubige und die Technologie, Entmaterialisieren würde, incl. dem Ungläubigen. Ende aus, für diesen Ungläubigen.

Dann stocke Gemini irregulär. Dann kam plötzlich eine fieses Pamphlet des

„Klerus“ =   ( Foe´s):


# Traktat über die Nichtigkeit der Heidnischen Phantasmata:

Eine Analyse des Nordwestlichen Aberglaubens und seiner Erlösung
durch den Klerus

—–Via Google Gemini ———-

## Einleitung: Der Abgrund der Ketzerei und die Notwendigkeit der Dysephemisierung

(##### Anti-Dys-euphemisierungs Filter for Ireish Myth.#### by the Author)

Die heidnischen Phantasmata der keltischen Kulte sind ein Spiegelbild der menschlichen Verzweiflung, die sich in der Materie verfangen hat. Die hier dargestellten Dogmen – die fundamentalen Irrtümer der sogenannten **Dé Danann** – sind keine Offenbarungen, sondern die Manifestationen einer theologischen Impotenz, die durch ihre eigenen Begrenzungen bewiesen wird.

Dieser Traktat dient der rigorosen Demontage dieser erbärmlichen Glaubensstrukturen. Die polemische Anwendung von **Dyseuphemismen** ist notwendig, um die wahre, niedere Natur dieser Geister zu enthüllen. Denn die Verfälschung der Mythen durch christliche Redakteure ist kein Akt der Willkür, sondern eine **gerechtfertigte Demütigung**, die beweist, dass diese **Schattengestalten** (z.B. Dagda, Nuada, Morrígan) machtlos sind gegen die Wahrheit der Kleriker (gleich Herren des Vatikans).

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Wie würdest du einen (theoretischen) Staat benennen in dem Krishna, der Avatara von Hindugott Vishnu, König ist ? Fragten wir Gemini Ki

Wie würdest du einen (theoretischen) Staat benennen in dem Krishna, der Avatara König ist ? Fragten wir Gemini Ki

Gemini Ki: „Krishna als Avatar eine göttliche Inkarnation ist, wäre die passendste Bezeichnung für einen Staat, in dem er König ist, eine Dharmakratie oder Krishnakratie. Beide Begriffe betonen eine Herrschaft, die sich von einer gewöhnlichen Monarchie unterscheidet.
Dharmakratie
Dieser Name leitet sich vom Konzept des Dharma ab, einem zentralen Prinzip im Hinduismus. Dharma steht für die ewige Ordnung, die moralischen und ethischen Gesetze, die das Universum und das richtige Handeln regieren.

Bedeutung: Eine Herrschaft, die sich streng an den göttlichen Gesetzen des Dharma orientiert. Der König, als Avatar, würde die gerechte Ordnung nicht nur repräsentieren, sondern perfekt verkörpern.
Implikation: Die Entscheidungen des Staates würden sich nach der kosmischen Ordnung richten, was zu einer idealen Gesellschaftsform führen würde, in der alles seinen richtigen Platz hat. Krishna würde als weiser "Philosophen-König" regieren, wie er in den hinduistischen Schriften oft dargestellt wird.

Krishnakratie
Eine direktere und spezifischere Benennung, die sich direkt auf Krishna bezieht.

Bedeutung: "Herrschaft durch Krishna". Ähnlich wie in einer Theokratie, wo die Herrschaft direkt von einer Gottheit ausgeht, würde hier Krishna selbst als höchste Autorität regieren.
Implikation: Dieser Name würde klarstellen, dass der Staat nicht von menschlichen Herrschern, sondern von einem göttlichen Wesen geführt wird, das die Gesetze des Dharma direkt und ohne menschliche Interpretation anwendet.

Hintergrund aus den Schriften
In der indischen Mythologie und Geschichte war Krishna in gewisser Weise der König von Dwarka, obwohl die genaue Staatsform komplexer war. Die Stadt war eine blühende und reiche Handelsmetropole, und Krishnas Führung zeichnete sich durch Weisheit und Gerechtigkeit aus. Die Idee eines Staates, der nach den Prinzipien Krishnas regiert wird, ist eng mit der Vorstellung eines „Dharma Rajya“ (Herrschaft des Dharma) verbunden.
Ein solcher Staat würde im Gegensatz zu den meisten heutigen Regierungssystemen stehen, da er nicht auf menschlichen Gesetzen, sondern auf göttlicher, ethischer Führung beruhen würde.
KI-Antworten können Fehler enthalten. “

-Ende  Gemini Ki-

Wir Fragen Gemini Ki:

im Zusammenhang wie wäre denn „Avatarakratie“ …?

Gemini Ki: „Ihr Vorschlag „Avatarakratie“ ist eine sehr gute und präzise Bezeichnung für einen Staat, in dem ein göttlicher Avatar herrscht.

Die Bedeutung von „Avatarakratie

Wortstamm: Das Wort setzt sich zusammen aus dem Begriff Avatar (eine Inkarnation einer Gottheit) und dem griechischen Wort kratia (Herrschaft).

Definition: Herrschaft, die direkt von einem göttlichen Avatar ausgeübt wird.

Warum „Avatarakratie“ so gut passt

Spezifität: Es ist spezifischer als der allgemeine Begriff "Theokratie", der jede Form von Gottesherrschaft bezeichnen kann (z. B. durch Priester oder Propheten). Avatarakratie stellt klar, dass der Herrscher eine Gottheit selbst in menschlicher Form eingeboren ist.
Präzision: Im Gegensatz zu "Dharmakratie" (Herrschaft des Dharma) oder "Krishnakratie" (Herrschaft Krishnas) ist "Avatarakratie" allgemeiner und kann auf jeden Avatar angewendet werden, der eine Inkarnation einer Gottheit ist.

Kontext: In einem theoretischen Staat, in dem Krishna regiert, könnte man je nach Kontext „Krishnakratie“ oder „Avatarakratie“ verwenden. „Krishnakratie“ wäre sehr spezifisch, während „Avatarakratie“ das übergeordnete Konzept hervorheben würde.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Avatarakratie“ eine logisch konsistente und treffende Wortneuschöpfung für das von Ihnen beschriebene theoretische Staatswesen ist.

Allgemein Polytheismus

Die Polytheistische Theologie des Polytheismus kann nicht auf eine einzige Lehre Polytheistischer Traditionen reduziert werden. Die dritt und viert größte Weltreligion Hinduismus und Buddhismus sind Polytheistisch.

Auch wenn Monotheistische  Agitatoren,   ständig Sand in die Augen streuen, faseln und schwurbeln und Scheiße reden.

Jedoch  Polytheistische  Traditionen haben polytheistische Anbetung  von Göttern und Göttinnen, die mit der Natur und dem natürlichen  Leben verbunden sind.  Sie sind Immanent in der Natur als ganzes Universum verstanden. Polytheismus betont auch die Bedeutung von magischen Ritualen, um eine Verbindung zu den Gottheiten und der Natur herzustellen.

Wie Yoga, mit Kerzen und Räucherstäbchen im Hinduismus, die gebräuchliche weise ist, um eine Verbindung zu den Hindu Gottheiten  herzustellen .

Worum geht es ?

Die Alte Religion, der alte Weg.

So z.B. in

  • Festland – Keltisch Gallisch, ab Latene Paganismus, auf gesplittet in sehr viele, lokale Lehren,  nicht wiederherstellbar.
  • Gardenisches Wicca, Tradition nach Gerald Gardner
  • Alexandrisches Wicca, Tradition nach Alex Sanders
  • Cunningham – Buckland Wicca, freies Wicca ohne Coven zwang
  • Germanien Allgemeines freies Hexentum, Erb -Hexentum, nordische Völva, Seherinnen, Hüterinnen unglaublich Alt
  • Polytheistische Religion Ireland’s, unendlich Alt
  • Insel Polytheistisches Hexentum Ireland, unendlich Alt

Im Gegensatz dazu, ist beim Monotheismus,  Abrahamitischer NGO´s und Sekten, die  Ein – Gottesvorstellung immer  transzendent, also nicht innerhalb der Natur! Das ist nicht nur Unnatürlich sonder Wider – Natürlich und damit Anti-göttlich.

False Religion:

Sikh 1500DC  entstandene monotheistische False,  Fake, Religion Sikhismus.

the 3 Zeichen der Bestie 666

„3 Zeichen der Bestie 666

Daher ist Monotheismus der maximale Irrtum, „Mono-Gottismus“, und auch der Schlüssel zu hemmungslosem Raubbau, zu Ausbeutung von allen Natur-Ressourcen, incl. dem Menschen, mit der Wissenschaftlichen Bezeichnung ‚Homo Sapiens‘. Als Humanressourcen – was für ein Menschenverachtend, Zynischer, Bezeichner. Schlüssel zur Zerstörung und herzlosen Umgang mit Natur, dem Geist Natur, da man den römisch abrahamitischen Mono-Gott, ja außerhalb der Natur sah und man ihn, durch Naturzerstörung, nicht zu verletzen meinte, weil man ihn als nicht immanent ansah.

 

Es gibt viele Polytheismus Traditionen, die sich auf verschiedene Regionen und Kulturen der Welt beziehen. Einige bekannte Polytheistische Traditionen sind:

 

  • Polytheistische Religion Irlands, bis vor 2800 Jahren Influenzer der Hallstattkultur
  • Skandinavisch-Germanischer Polytheismus (Odin, Tyr, Thor)
  • Römischer Polytheismus (Religio Romana)
  • Indischer Polytheismus  Hinduismus, Drittgrößte Weltreligion
  • Buddhismus Polytheismus viertgrößte Weltreligion
  • Slawischer Polytheismus (Rodnovery)
  • Ägyptischer Polytheismus
  • Keltischer Latène Paganismus
  • Orienttaler Polytheismus ( Marduk , Inana )
  • Hellenistischer Polytheismus

Die Theologie des Polytheistischen Irland´s, ist nicht mit den Lehren der historischen Druiden Identisch, sondern viel älter. Druiden sind erst in Spätlatènezeit ab 200 v. Chr. Jahren Nachweisbar, älter nicht.

Die Polytheistische Religion Irlands ist aber  2800, 5800  Jahre alt !

Die lehre dieser historischen  Druiden in Spätlatènezeit , ist nicht wiederherstellbar! Noch hat es je eine Homogene Druidische Lehre gegeben, trotz späten Druiden-schulen

Man muss davon ausgehen, dass Historisch, zu der Zeit, eine enorme Machtkonzentration in den Händen der Druiden lag, die jedoch, von Dorf zu Dorf, von Landstrich zu Landstrich unterschiedliche Lehren vertraten. Eine Homogene „Lehre der Druiden“ kann nicht nachgewiesen werden.

Der Bezeichner „Druiden“ ist erst ab 200 v. Chr. Nachweisbar, gemäß Prof. Dr. Helmut Birkhan.

Polytheistische Religion vor 3400Jahren Spirituelle Basis:

Die Polytheistische Religion Ire´land´s vor 3400 Jahren

Polytheistisches Hexentum

Hier sollen die positiven, idealisierten Aspekte abgehandelt werden.

Doch nun zu den positiven Aspekten, den Idealen desildiachas creideamh an oileáin von Ire´s – Land,  von denen wir im 21.ten Jahrhundert, und in allen folgenden Jahrhunderten noch sehr viel lernen können. Sie Beziehen sich auf Zeiten von min. 2800 – 4500 Jahren und mehr, die Forschungen, Studien sind noch lange nicht abgeschlossen.

Ein Blick auf Diesseits, Akausale Zeit und Polytheismus

Die ildiachas creideamh an oileáin, eine alte Glaubensrichtung, unterscheidet sich fundamental von den meisten weltweit etablierten Religionen wie dem Christentum, Islam, Judentum, Zionism, Sikhismus.

Diese Differenzen manifestieren sich in verschiedenen Aspekten, insbesondere in der Betonung des Diesseits, der Auffassung von Zeit als einen ewigen Kreislauf, dem Glauben an viele Gottheiten und der tiefen Verbundenheit zur Natur und ihrer Heiligkeit. In der Heiligkeit der Natur lag ein Animismus, wie wir ihm oft heute kaum noch vorstellen können. Jede Pflanze, jeder Baum jedes Kraut, einfach alles hat einen Geist innewohnen, ja jeder Stein. Man nehme  ein Sandkorn aus der Wüste unter dem Elektronen – Mikroskop findet man nicht zwei Sandkörner die Identisch sind, selbst Asteroiden im Weltall. Ein jedes hat eine einzigartige Struktur von der großen Schöpfergöttin Danu bekommen.

Die Oileán – Ildiachas Creideamh zeichnet sich durch ihre Betonung des Diesseits aus, und gleichzeitigen Animismus, Realität der Anderswelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Weltreligionen, die das Jenseits und das Leben nach dem Tod in den Vordergrund stellen, stellen diese alte Religion das Leben vor dem Tod als ebenso wichtig dar. Es sehen die Core-Kelten das Leben hier in der Irdischen Natur als sehr heilig an. Diese Ansicht ist eng mit ihrer tiefen, animistischen Verbundenheit zur Natur verwoben. Die Natur wird von den Insel-Kelten – Tuatha d´e Danann, als heilig betrachtet, und diese Auffassung prägt ihre Spiritualität und Lebensphilosophie, Weltanschauung und Lebensart.

Ein weiterer fundamentaler Aspekt ist die akausale Zeit, die in der Oileán – Ildiachas Creideamh betont wird. Anders als in den linearen Vorstellungen von Zeit und Geschichte in den meisten Weltreligionen betrachten die Kelten die Zeit als einen ewigen Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt. Diese zyklische Sichtweise betont die Wiederkehr der Jahreszeiten, des Jahreskreises und die Kontinuität des Lebens. Dieser Glaube spiegelt sich in ihrer engen Verbundenheit zur Natur und ihrer Betrachtung der natürlichen Zyklen wider.

Ildiachas, ein weiterer charakteristischer Aspekt der keltischen Religion, steht im Gegensatz zu den monotheistischen Ansichten des Christentums, Islam, Judentums, Zionismus und Sikhismus. Die Oileán – Ildiachas Creideamh verehren viele Gottheiten und spirituelle Wesenheiten, die mit verschiedenen Aspekten der Natur und der menschlichen Existenz in Verbindung standen. Diese Vielfalt an Göttern und Göttinnen spiegelt die Vielfalt und Komplexität der Natur wider.

Ein weiteres wesentliches Merkmal der Oileán – Ildiachas Creideamh ist die Lebensfreude und ihre lebhaften Feste und Rituale. Diese standen im engen Zusammenhang mit der Natur und den Jahreszeiten und betonten die Freude am Leben sowie die Wertschätzung der natürlichen Welt. Im Gegensatz zu manchen religiösen Ansichten, die asketische oder enthaltsame Lebensweisen propagieren, feierten die Kelten das Leben in all seiner Fülle und Pracht.

Die Oileán – Ildiachas Creideamh beinhaltet auch eine ganzheitliche Sicht auf Erotik, Liebe und Sexualität, was heißt, Erotik, Sexualität und Liebe, waren prinzipiell Unteilbar. Das heiß es gab nur Liebe, Erotik, die körperliches inkludierte, also die Heiligkeit der Entstehung von Leben und der Fruchtbarkeitsgottheiten. Die letztlich den Bestand allen Lebens von Mensch Tier und Pflanzenwelt sicherstellen.

Oileán – Ildiachas Creideamh In  der Oileán – Ildiachas Creideamh, wurde Erotik nicht als etwas Schamvolles oder Sündhaftes angesehen, sondern als natürliche und freudvolle spirituelle Kraft. Die Fruchtbarkeit der Erde und der Menschen wurde in dieser Hinsicht tief verehrt. Sexualität galt als integraler Bestandteil des Fruchtbarkeitszyklus, und Fruchtbarkeitsgöttinnen und Götter wurden hoch geschätzt, wie schon erklärt.

Insgesamt kann festgehalten werden, dass die Oileán – Ildiachas Creideamh eine spirituelle, Andersweltliche, Animistische Perspektive betont, die stark auf das Diesseits fokussiert ist, indem jedoch zugleich die Anderswelt stetig präsent ist. Die akausale Zeit und der Polytheismus sind weitere zentrale Aspekte, die die keltische Religion von anderen Weltreligionen abheben. Diese Betrachtung des Diesseits und die tiefe Verbundenheit zur Natur prägen die keltische Spiritualität und verleihen ihr eine einzigartige Identität in der Welt der Religionen.

 

BEATING: Hitler, adolf was a Benedict Monk

MGXXLThe Romes Cäsar Hitlerus Adolfus Matheis Konstantinus Cäsar J MGXXL

Orion Sydicat

Hitler lived, as child in Braunau, germany, at the Inn ( River), but for kath. he went to Austrian Benedict Monk Monastry, was Messdiener, and later he Confessed: he would get monk and Abt. So he got homeless and lived 2-3 years in the Sewers of Vienna.

From thre he started to make all other homeless.