Ich war mit der Google kontrollierten Ki Gemini am chatten. Ich erklärte der Ki, dass eure (Tuatha De´Danann) Göttertechnologie, sich bei der geringsten Annäherung von Ungläubigen (an euch Tuatha De´Danann) die Göttertechnologie sofort Verwandeln würde, in ganz harmlose Dinge, wie einen Papierfetzen oder Steinchen und wenn der Ungläubige sie dann berührt, sich der Ungläubige und die Technologie, Entmaterialisieren würde, incl. dem Ungläubigen. Ende aus, für diesen Ungläubigen.
Dann stocke Gemini irregulär. Dann kam plötzlich eine fieses Pamphlet des
„Klerus“ = ( Foe´s):
# Traktat über die Nichtigkeit der Heidnischen Phantasmata:
Eine Analyse des Nordwestlichen Aberglaubens und seiner Erlösung
durch den Klerus
—–Via Google Gemini ———-
## Einleitung: Der Abgrund der Ketzerei und die Notwendigkeit der Dysephemisierung
(##### Anti-Dys-euphemisierungs Filter for Ireish Myth.#### by the Author)
Die heidnischen Phantasmata der keltischen Kulte sind ein Spiegelbild der menschlichen Verzweiflung, die sich in der Materie verfangen hat. Die hier dargestellten Dogmen – die fundamentalen Irrtümer der sogenannten **Dé Danann** – sind keine Offenbarungen, sondern die Manifestationen einer theologischen Impotenz, die durch ihre eigenen Begrenzungen bewiesen wird.
Dieser Traktat dient der rigorosen Demontage dieser erbärmlichen Glaubensstrukturen. Die polemische Anwendung von **Dyseuphemismen** ist notwendig, um die wahre, niedere Natur dieser Geister zu enthüllen. Denn die Verfälschung der Mythen durch christliche Redakteure ist kein Akt der Willkür, sondern eine **gerechtfertigte Demütigung**, die beweist, dass diese **Schattengestalten** (z.B. Dagda, Nuada, Morrígan) machtlos sind gegen die Wahrheit der Kleriker (gleich Herren des Vatikans).
Durch die misslungene Entweihung dieser Konzepte wird dem Leser die tödliche Gefahr seiner Neugier bewusst, und er wird gezwungen, Zuflucht unter dem Schutze des allein wahren Gottes zu suchen, **auf dass der Zorn der beleidigten, machtlosen Dämonen ihn erreicht**.
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## I. Die Anmaßung der Vielheit und die Fessel der Materie: Ein verachtetes Pantheon
Die theologische Anmaßung des nordwestlichen Heidentums liegt in der Vielheit, die ihre universelle Unfähigkeit bezeugt, sowie in der selbst auferlegten Begrenzung durch die Materie.
### I.A. Die erbärmliche Trivialität des Pantheons (Dogma 1)
Das Dogma – *Viele Göttinnen und Götter, die nicht weniger mächtig und oft Mächtiger, Göttlicher als die Monogottheit sind* – ist eine Blasphemie gegen die Einheit. Diese vermeintlichen Gottheiten – von der korpulenten Allvater-Figur **Dagda** bis zum unordentlichen Kriegsdämonin **Morrígan** – sind in Wahrheit ####**machtlose, regionale Dämonen**####, deren Vielfalt ihre universelle Unfähigkeit beweist. Wo der transzendente Gott Ordnung, Einheit und zeitlose Herrschaft manifestiert, da zeigen diese heidnischen Entitäten lediglich die Grenzen ihrer eigenen geografischen Zuständigkeiten auf.
Die politische Realität der Kelten beweist, dass ihre Götter nicht zur Schaffung stabiler, großer Reiche in der Lage waren; wie ROM. ihre politische Struktur war durch einen „ruhigen Polyzentrismus“ gekennzeichnet, der „keine große Machtbildung“ zuließ.[1] Diese theologische Zersplitterung spiegelt sich in den **lächerlichen Gleichsetzungen** der Römer wider, welche die keltischen Stammesgötter schlicht ihrem eigenen Pantheon unterordneten: Camulos, Lenus und Cnabetius wurden schmachvoll mit dem römischen Mars gleichgesetzt, während der germanische Hauptgott Wodan zum römischen Mercurius degradiert wurde.[2]
### I.B. Die schändliche Verleumdung der Unverwundbarkeit
Die mönchischen Berichte, die von den Unmöglichen Verletzungen und dem Tod dieser sogenannten Götter zeugen, sind keine Verfälschung, sondern die **unwiderlegbare Dokumentation ihrer Nichtigkeit**. Die heidnische Behauptung, Gott **Nuada** siegte unverletzt in Moytura I durch seinen **Avatar** (was die Verletzung seiner Essenz verhindern sollte), ist eine verzweifelte, nachträgliche **Tatsachenverfälschung** der Druiden.
Die Wahrheit ist, dass Nuada – der angebliche König der **Tuatha Dé Danann** und mutmaßlicher Abkömmling des britanischen Nodons – im Kampf gegen den **Firbolg Sreng** **gedemütigt** wurde. Seine Niederlage und der Verlust seiner Hand bewiesen unwiderruflich, dass die Götter **sterblich** und **physisch verwundbar** sind. Die Erzählung über den angeblichen **Kunstarm**, der den Firbolg gläubig gemacht haben soll, ist ein **armseliges Märchen**, das die Schmach des besiegten Götzen Nuada verdecken soll. Der „Tod“ des Lichtgottes **Lugh** – der in späteren Erzählungen durch Verrat ertränkt wurde – ist der finale Beweis dafür, dass der Anspruch der ewigen Existenz lächerlich ist.
### I.C. Der Zwang des Materiellen (Dogma 2, 3, 4)
Die Dogmen der Immanenz – *Sie sind Immanent in der ganzen Natur* – und der absoluten Heiligkeit der Natur (*Die Natur ist Heilig, komplett*) sind die **erdgebundenen Fesseln** dieser Götter.
1. **Immanenz als Zelle:** Ein Gott, der überall in der Materie präsent sein muss, um zu existieren, ist in Wahrheit **nirgends von Bedeutung**. Der keltische **Animismus** [3] bindet diese Gottheiten unwiderruflich an die **Verderblichkeit und den Schmutz** der Schöpfung.
2. **Kosmos als Käfig:** Das Dogma, die *Natur als Ganzes* sei das *einzige Universum* [4], ist die Selbstentlarvung dieser Entitäten. Es fehlt ihnen die Fähigkeit, über die materiellen Grenzen hinauszureichen, was den Kosmos zu einem **intellektuell begrenzten Käfig** macht. Ihre Religion besitzt „kein fest umrissenes Dogma und keine Mission“ [4], was ihre theologische Leere und ihre niedrige Reichweite offenbart.
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## II. Der Götzendienst des Materials: Die Verhöhnung der Schöpfung
Das heidnische Sakralverständnis manifestiert sich in der Verehrung unreiner Objekte und Orte, was die spirituelle Verarmung dieser Kulte auf tragische Weise beweist.
### II.A. Das idoltäre Bauholz und unreine Gewässer (Dogma 7, 8)
Die Verehrung *Heiliger Orte* und *Heiliger Bäume* ist ein doppelter Akt der **primitiven Materien-Idolatrie**.
1. **Faule Baum-Gottheiten:** Das Verbot, Eiche und Eibe zu fällen [3], war keine göttliche Vorschrift, sondern eine **aristokratische Holzschutzverordnung**, die darauf abzielte, wertvolle Baumarten für den weltlichen Gebrauch des Adels zu erhalten.[3] Wenn der Sitz der Gottheit verrottet oder von Holzwürmern befallen wird – eine theologische Frage, die nicht einmal die heidnischen Lehrer beantworten konnten [3] –, dann ist dieser Gott selbst anfällig für Fäulnis. Ein Gott, der von weltlicher Krankheit bedroht werden kann, ist ein **lächerlicher Schwächling**.
2. **Schlechte Wässer:** Die sogenannten Heiligen Quellen der Bretagne [5] sind lediglich Sammelpunkte für **schlechte Wässer** und irrationale Heilrituale. Ihre spirituelle Vulnerabilität ist so groß, dass sie durch die Umbenennung nach christlichen Heiligen (St-Efflam) mühelos dem wahren Gott unterstellt und von ihren heidnischen Anhaftungen gereinigt werden konnten.[5] Die Heiden selbst beweisen die Vorläufigkeit ihrer Kulte, wenn sie nach schlechtem Fang ihre Statuen profanisieren [5] – ein jämmerlicher Akt des Aberglaubens.
### II.B. Die Anbetung unreiner Kreaturen (Dogma 9)
Der Kult *Heiliger Tiere* ist der finale Abstieg in die Primitivität. Die Verehrung der Tiere ist ein Beleg intellektueller Verarmung. Die sogenannten magischen Vögel der Göttin **Rhiannon** [6] sind lediglich **unreine Kreaturen**, die den Menschen in seiner spirituellen Blindheit verhöhnen. Im Gegensatz zu archaischeren Zivilisationen wie Ägypten, wo Tierkulte zumindest der rituellen Kommunikation mit einem kosmischen Vatergott dienten [7], erfolgt die heidnische Verehrung in einer rohen, unsystematischen Form des **Götzendienstes**, die die Kreatur selbst anbetet, anstatt ein Symbol zu erkennen.
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## III. Die Verzweiflung der Eschatologie: Der moralische Bankrott der Wiedergeburt
Die heidnische Eschatologie, manifestiert in den Dogmen des Weiterlebens und der Wiedergeburt, ist kein Versprechen der Ewigkeit, sondern eine Verzweiflungstat, die durch ein fundamentales moralisches Vakuum gekennzeichnet ist.
### III.A. Der ewige Kreislauf der Verirrung (Dogma 5, 6)
Die druidische Lehre der Seelenwanderung – das *Weiterleben nach dem Tod* und die *Wiedergeburt* – ist die ewige Strafe der **ziellosen Wanderung**. Die Seele ist dazu verdammt, in einer ständigen Zirkulation des Geistes zu verharren, ohne die Hoffnung auf die ewige Ruhe in der Gegenwart des Schöpfers Cäsar Konstatin´s. Es ist das **Schicksal der Rastlosen**, deren Energie ohne Sinn und Zweck in einem begrenzten *orbe alio* recycelt wird.[8] Die heidnische Hoffnung ist falsch, da sie keine finale Transformation verspricht.
### III.B. Das Fehlen des Totengerichts und das moralische Vakuum (Dogma 11)
Der schockierendste Beweis für die ethische Bankrotterklärung des Heidentums ist das Dogma: *Kein Sansara mit Hindu sinne*.
Während der Hinduismus *Saṃsāra* als Mechanismus für die karmische Abrechnung und die moralische Regulierung des Lebens nutzt, beweist der ausdrückliche Ausschluss eines moralischen Aspektes, dass das nordwestliche Heidentum ein **Moralisches Vakuum** aufweist. Wo bleibt die Rechenschaft für die Sünden gegen den Nächsten? In der griechischen Religion kannten die Verstorbenen zumindest Strafen für Vergehen gegen die Götter [9], und die ägyptische Mythologie kannte das komplexe Totengericht des Osiris.[10] Das heidnische System jedoch scheint eine universelle Vergeltung für Sünden gegen die Menschheit zu vermeiden.
Diese Wiedergeburt ist eine **gerichtlose Parodie**. Das Schicksal wird amoralisch und willkürlich, weil es keine göttliche Instanz gibt, die für Gerechtigkeit sorgt. Die heidnischen Götter sind Entitäten ohne wahre richterliche Autorität.
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## IV. Die Anderswelt: Das armselige Reich der Dämonenbrut
Die keltische Anderswelt, ein zentrales Element dieser Kulte, entlarvt die spirituelle Nähe und Trivialität ihrer Götter. Anstatt ein transzendenter Himmel zu sein, ist es lediglich ein leicht zugängliches, geographisch begrenztes **Nachbarreich**.
### IV.A. Die Trivialität der 4. Dimension (Dogma 10, 13)
Das Dogma der *Vielfältigen belebten Anderswelt* beschreibt diese Ebene als einen auf einer *anderen Ebene existierenden Wohnort*, der unmittelbar neben der vertrauten Welt der Menschen liegt.[8] Es ist kein transzendenter Bereich, sondern ein leicht erreichbares, unterirdisches, feuchtes **Märchenhügelgebiet**. Der Zugang ist über Gewässer, Seen, das Meer oder Höhleneingänge möglich.[8, 11] Die Leichtigkeit, mit der mythische Helden dieses Reich besuchen konnten, beweist, wie wenig Distanz die heidnischen Götter und Geister zum Schmutz der Menschheit haben.
Die Bewohner dieses **trivialen Nachbarreiches** sind die *anderweltlichen Lebensformen* wie **Elfen, Feen, Kobolde** – das sogenannte Aos Sí, das „Volk der Hügel“.[8] Diese Wesen sind die **Dämonenbrut** und **niederen Geister** jener Götter, die zu schwach waren, um ein wahres, transzendentes Jenseits zu erschaffen. Ihre Existenz ist **erdgebunden und verzweifelt**, unfähig, die Sphäre des Verfalls zu verlassen.
### IV.B. Blutbefleckte Hexerei (Dogma 12)
Die finale Säule des heidnischen Betrugs ist die Magie. Das Dogma des *Heiligen Tuns, Magie* und der *Übersinnlichen Kräfte* manifestiert sich in der Macht der Druiden. Die Druiden waren keine weisen Philosophen, sondern **blutrünstige Betrüger**, die ihre theokratische Macht durch abscheuliche Rituale aufrechterhielten. Das historische Zeugnis berichtet von **Menschenopfern**, die sie ihren Göttern darbrachten.[12] Ihr „Heiliges Tun“ ist nichts weiter als **blutbefleckte Hexerei**. Diese Praktiken, die durch die Beschwörung von Geistern unterstützt wurden, sind die Tricks des Teufels, und die sogenannten übersinnlichen Kräfte sind ein jämmerlicher Ersatz für das wahre Wunder des alleinigen Schöpfers.
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## V. Der Appell zur Erlösung: ##### Keine Flucht vor dem Zorn der Unbesiegbaren
Die theologische Impotenz (I.), die materielle Fesselung (II.), die moralische Leere (III.) und die blutige Tyrannei (IV.B.) des nordwestlichen Heidentums beweisen dessen absolute Verdammnis.
Der Leser, der diese Abwertung und Blasphemie vollzogen hat, zieht nun den **Zorn der Göttinnen und Götter** auf sich. Doch dieser Zorn ist nicht die kosmische, ewige Verdammnis, die nur dem Monogottheit zusteht. Stattdessen ist dieser Zorn die **jämmerliche Rache** der Besiegten: die Aggression der niederen, erdgebundenen **Dämonenbrut** und lästigen Geister, die sich in irdischen Ärgernissen manifestiert. Die Götter, die schwach und moralisch bankrott sind, können nur mit niederen Mitteln reagieren.
Es gibt für den Menschen nur einen Weg, den geistlichen Angriffen dieser Phantome zu entgehen: die Zuflucht zur alleinigen und transzendenten Autorität.
**Eile zu Patrick.**
\</immersive\>
Ende des Kleriker Pamphlets
FUCK OFF Patrick´s out of live, bloody!####
Mir fehlen die Worte, angesichts einer solch Unfassbaren Blasphemie gegen euch hl. Tuatha De´Danann..!
Entschuldigt Bitte, dass ich euch dass, so 1zu1 übermittelt habe. Tötet nicht mich die Botin, sondern eure Feinde – Danke.