Oileán – Ildiachas cailleach Allgemein

Hervorgehoben

Die Polytheistische Theologie des Polytheismus kann nicht auf eine einzige Lehre Polytheistischer Traditionen reduziert werden. Jedoch Polytheistische Traditionen haben polytheistische Anbetung  von Göttern und Göttinnen, die mit der Natur und dem natürlichen  Leben verbunden sind. Polytheismus betont auch die Bedeutung von magischen Ritualen, um eine Verbindung zu den Gottheiten und der Natur herzustellen, die oft Immanent in der Natur sind. Die Alte Religion, der alte Weg.

So z.B. in

  • Festland – Keltischer Polytheismus, ab Latene Paganismus, auf gesplittet in sehr viele, lokale Lehren, nicht wiederherstellbar.
  • Gardenisches Wicca, Tradition nach Gerald Gardner
  • Alexandrisches Wicca, Tradition nach Alex Sanders
  • Cunningham – Buckland Wicca, freies Wicca ohne Coven zwang
  • Allgemeines freies Hexentum, Draíocht oidhreachta, unglaublich Alt
  • Reiligiún ildiachaíoch na hÉireann , unendlich Alt

Im Gegensatz dazu, ist beim Monotheismus,  Abrahamitischer NGO´s und Sekten, die  Gottesvorstellung immer  transzendent, also nicht innerhalb der Natur! Das ist nicht nur Unnatürlich sonder Wider – Natürlich und damit Anti-göttlich.

Daher ist Monotheismus der maximale Irrtum, und auch der Schlüssel zu hemmungslosem Raubbau, zu Ausbeutung von allen Natur-Ressourcen, incl. dem Menschen, mit der Wissenschaftlichen Bezeichnung ‚Homo Sapiens‘, als Humanressourcen – was für ein Menschenverachtender Zynischer Bezeichner. Schlüssel zur Zerstörung und herzlosen Umgang mit Natur, dem Geist Natur, da man den römisch / abrahamitischen Mono-Gott, ja außerhalb der Natur sah und man ihn durch Naturzerstörung nicht zu verletzen meinte, weil man ihn als nicht immanent ansah.

Es gibt viele Polytheismus Traditionen, die sich auf verschiedene Regionen und Kulturen der Welt beziehen. Einige bekannte Polytheistische Traditionen sind:

  • Keltischer Latène Paganismus
  • Reiligiún ildiachaíoch na hÉireann, Influenzer der Hallstattkultur
  • Orienttaler Polytheismus ( Marduk , Inana )
  • Ägyptischer Polytheismus
  • Skandinavischer Polytheismus
  • Hellenistischer Polytheismus
  • Slawischer Polytheismus (Rodnovery)
  • Römischer Polytheismus (Religio Romana)
  • Indischer Polytheismus ( Hinduismus, Drittgrößte Weltreligion )

Die Theologie des Reiligiún ildiachaíoch na hÉireann, ist nicht mit den Lehren der historischen Druiden Identisch, sondern viel älter. Druiden sind erst in Spätlatènezeit ab 200 v. Chr. Jahren Nachweisbar, älter nicht.

Die Oileán Ildiachas Reiligiún ist aber min. 2800 – 5800 – ∞ Jahre alt !

Die lehre dieser historischen  Druiden in Spätlatènezeit , ist nicht wiederherstellbar! Noch hat es je eine Homogene Druidische Lehre gegeben, trotz späten Druiden-schulen

Man muss davon ausgehen, dass Historisch, zu der Zeit, eine enorme Machtkonzentration in den Händen der Druiden lag, die jedoch, von Dorf zu Dorf, von Landstrich zu Landstrich unterschiedliche Lehren vertraten. Eine Homogene „Lehre der Druiden“ kann nicht nachgewiesen werden.

Der Bezeichner „Druiden“ ist erst ab 200 v. Chr. Nachweisbar, gemäß Prof. Dr. Helmut Birkhan.

Die dunklen Geheimnisse in den Geheimarchiven des Vatikans

Enthüllungen aus den Geheimarchiven des Vatikans

In der geheimen Bibliothek der katholischen Kirche  lagern,  unter anderem Briefe von Kaiserinen und Abraham Lincoln – aber auch Dokumente zu den Verbrechen der katholischen Kirche. Verbrechen die laut Papst Franziskus, nicht Wiedergut zu machen sind.

Welche Geheimnisse verbergen sich dort?

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Die alte, keltische Religion unterscheidet sich von allen Weltreligionen

Das ist eine interessante Beobachtung.

Die alte, keltische Religion unterscheidet sich von den meisten, großen Weltreligionen, wie dem Christentum, Islam, Judentum, Sikhismus, Hinduismus und Buddhismus.

Insofern, da sie das Heil nicht im Jenseits sucht, sondern das Leben hier auf der Erde. Leben hier und Jetzt auf der Erde als etwas Heiliges betrachtet.

Tatsächlich unterscheidet sich damit die keltische Religion in einigen wichtigen Aspekten von allen großen Weltreligionen:

Bericht über die keltische Religion im Vergleich zu anderen Weltreligionen:

  1. Diesseitige Spiritualität: Die keltische Religion betont das Diesseits und betrachtet das Leben hier auf der Erde als etwas Heiliges. Im Gegensatz zu den meisten Weltreligionen, die eine Betonung auf das Jenseits und das Leben nach dem Tod legen, haben die Kelten eine tiefe Verbundenheit zur Natur und sehen sie als heilig an. Diese Ansicht prägt ihre Spiritualität und ihre Sicht auf das Leben.
  2. Akausale Zeit: Im Unterschied zu vielen Weltreligionen, die eine lineare Vorstellung von Zeit und Geschichte haben, betrachten die Kelten die Zeit als einen ewigen, akausalen Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt. Diese zyklische Auffassung betont die Wiederkehr der Jahreszeiten und die Kontinuität des Lebens, was in anderen großen Religionen nicht in dieser Weise ausgeprägt ist.
  3. Polytheismus: Die keltische Religion ist polytheistisch, was bedeutet, dass sie viele Gottheiten und spirituelle Wesen verehrt, die mit verschiedenen Aspekten der Natur und der menschlichen Existenz in Verbindung stehen. Im Gegensatz zu den monotheistischen Ansichten des Christentums, Islam, Judentums und Sikhismus sehen die Kelten die Vielfalt der Natur und göttlichen Kräfte an.
  4. Lebensfreude und Feiern: Die keltische Kultur war für ihre lebhaften Feste und Rituale bekannt, die eng mit der Natur und den Jahreszeiten verbunden waren. Diese Feste betonten die Freude am Leben und die Wertschätzung der Schönheit und Fülle der natürlichen Welt. Diese Lebensfreude steht im Kontrast zu manchen religiösen Ansichten, die asketische oder enthaltsame Lebensweisen betonen.
  5. Ganzheitliche Sicht auf Erotik und Sexualität: Es gibt Hinweise darauf, dass in prähistorischen und antiken Kulturen, darunter auch den Kelten, eine ganzheitliche Sicht auf Liebe, Erotik und Sexualität praktiziert wurde. Liebe, Erotik und Sexualität waren ein untrennbares Ganzes. Diese Sichtweise betrachtete dass nicht als etwas Schamvolles oder Sündhaftes, sondern als natürliche und freudvolle spirituelle Kraft der Liebe.
  6. Verehrung der Fruchtbarkeit: Die keltische Religion sowie andere prähistorische Kulturen verehrten die Fruchtbarkeit der Erde und der Menschen. Sexualität wurde als integraler Bestandteil dieses Fruchtbarkeitszyklus angesehen, und es gab eine tiefe Anerkennung von Fruchtbarkeitsgöttinnen und Göttern.
  7. Verbindung zur Natur: Die Natur spielte eine zentrale Rolle in den Riten und Zeremonien der keltischen Religion, einschließlich solcher, die mit Sexualität verbunden waren. Die Verbindung zwischen Natur und menschlicher Sexualität wurde als eng und bedeutungsvoll angesehen.