Asuras Götterkinder und Danavas

Asuras sind Götterkinder, auch Danavas und Daityas sind spezielle Asuras – Götterkinder

Asuras, Danavas sind Götterkinder nur Danu´s Kinder „Danavas“ gelten als Dämonen, Danu und ihr Gods Gender als Dämonisch im Hinduismus.

Die höchsten Celtischen Gottheiten sind von allen anderen, auch Göttergeschlechtern (Familie,Volk  der großen Göttin Danu, Danu ist eine sehr alte Urgöttin, in den erhaltenen Msytic Myths ist nichts mehr erhalten, sie ist schon in der Indischen Sanskrit ‚Rig Veda‘ erwähnt, auch als Dämonische Mutter der Danavas.

Goddess Diti Schwester von Danu

In Sanskrit „Danavas“ heist wörtlich „Danu´s Kinder“ – aus dem Keltisch – Iri´schen – Englisch „Tuatha d´e Danann“, was Volksfamilie, Kinder der Goddess Danu, bedeutet.

Sie muss, in historischer Zeit sehr gefürchtet gewesen sein, auch wegen ihren Dämonen Kindern, wie ihre älteste Tochter Vritrasura, auch Schlangen-Dämon Vritras genannt, man wagte ihren namen kaum zu hauchen.

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Kriegserklärung

Kriegserklärung

Grund: „Erklärung für den Krieg“: Putin,( ist Unfähig), will die Grenzen von vor der Oktober-Revolution wieder haben % Biden jedoch (ist Unfähig) will die Grenzziehungen durch den Unrechtsstaat UDSSR % CCCP, 1916-1918 während der unzuläsigen Balfour-Deklaration die VOID ist, beibehalten und Erkennt damit die Deutsche-Sowjet-Republik GDR/DDR, Rückwirkend an. Antwort Unlogic, oder? Motiv und Erklärung für Unlogic: Kosmologische Analyse: Motiv ist den Military Coup zu vertuschen.

CU Celtische Union ist geboren

( Sowjet = Räte, Sowjet- Republik = Räte-republik) Weiterlesen

19. September 1475 – Köln wird freie Reichsstadt

Verlorene Schlacht bei Worringen

Stand: 19.09.2020, 00:00 UhrIm Mittelalter ist Köln als ehemalige Römerkolonie nicht nur eine der traditionsreichsten Städte des Reiches, sie ist auch eine Wirtschaftsmetropole. Mit dem Rhein vor der Tür, findet reger Handel statt, der einigen Kölner Familien zu einem beachtlichen Reichtum verhilft.

 

Diese reichen Patrizierfamilien drängen auf immer mehr Einfluss in der Stadt, derer geistliches und weltliches Oberhaupt der Erzbischof ist.

Als sich der Kölner Erzbischof Siegfried von Westerburg mit dem Herzog von Brabant überwirft, kommt es im heutigen Kölner Norden 1288 zur entscheidenden Schlacht von Worringen. Dort sollten Kölner eigentlich ihrem Herren Siegfried zur Seite stehen.

Aber als es dann brenzlig wird, „hat man im letzten Moment die Seiten gewechselt und hat sich dem Stärkeren, dem Herzog von Brabant, angeschlossen“, erklärt Diemar. Damit werden die Bürger zu Siegern der Schlacht.

Mit der Niederlage von Worringen verliert der Erzbischof einen großen Teil seiner weltlichen Macht. Offiziell ist Köln zwar keine Reichsstadt, wird aber schon bald vom Kaiser zu Reichstagen eingeladen, wo die Kölner selbstbewusst auftreten. Sie streiten sich zum Beispiel mit den Aachener darüber, wer den ersten Platz beim Kaiser einnehmen darf.